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Klimaschutz

Passend zur entbrannten Umwelt-Debatte der Deutschen Umwelthilfe (DUH) möchten auch wir Stellung zu ihren Vorwürfen nehmen.

Laut DUH werden jährlich zu Silvester 4500 Tonnen Feinstaub freigesetz. Dies solle 15,6% der Verkehrsemissionen im ganzen Jahr entsprechen. Für uns erscheinen diese Zahlen aus der Luft gegriffen und utopisch. Nach derzeitigen Erkenntnissen kommt der Verband der pyrotechnischen Instudtrie (VPI) auf einen Wert von ca. 250g Feinstaub PM10 pro Bruttotonne pyrotechnischer Gegenstände. Fatal ist bei dieser Berechnung auch, dass Bruttogesamtgewicht als Grundlage zu verwenden, da nur ein Bruchteil dieses Gewichtes überhaupt in die Luft gelangt. Zieht man Hüllen, Verpackungen, usw. vom Gesamtgewicht bleibt die Nettoexplosivstoffmasse (NEM) übrig (In einer F2 Batterie, für den Silvesterverkauf, dürfen maximal 500g NEM vorhanden sein). Würde man nun der DUH glauben müsste man in der ganzen Pyrotechnischen Branche etwa. 20 Millionen Tonnen pyrotechnischer Gegenstände verkaufen um auf einen Wert von 5.000 Tonnen Feinstaub zu gelangen. Diese Zahl ist weit über den tatsächlichen Verkaufszahlen. Insgesamt werden pro Jahr ca. 40.000 Tonnen Feuerwerksartikel verkauft. Zieht man dann, wie eben erwähnt die Verpackung, Hülsen und sonstige Bestandteile der pyrotechnischen Gegenstände ab kommt man auf ca. 10.000 Tonnen NEM, die tatsächlich in der Luft landen.

10.000 t *250 g (Feinstaub/t)= 2.500.000 g Feinstaub das entspricht 2,5 t , durch Feuerwerk verusrsachter Feinstaub, im ganzen Jahr!

Klaus Götzen, der Geschäftsführer der VPI sagt dazu: „Die Berechnung der Zahlen der Umwelthilfe basiert auf Schätzwerten und wurde niemals unter realen Bedingungen bewiesen. Das sagen alle Studien, die sich als Grundlage für die Berechnungen anführen lassen.“

Um es für Sie in Bezug auf Ihren Einkauf leichter zu machen: Wenn Sie bei uns ein Verbundfeuerwerk mit max. 2000g NEM kaufen entspricht das 0,5 g Feinstaub (0,002t * 250(g pro t) = 0,5g). SIe stoßen also mit der maximal Zulässigen größe einer Silvesterbatterie nicht einmal 1 Gramm Feinstaub aus. 

Die VPI wiederspricht der DUH auch in der Schädlichkeit, des durch Feuerwerk verursachten Feinstaubes. Anders als im Verbennungsmotor bestehen die Feinstaubpartikel des Feuerwerkes aus wasserlöslichen bzw. wasseranziehenden Kompontenten. Das heißt die Partikel verschwinden innert kürzester Zeit wieder aus der Luft. Auch die bereits eingeatmeten Partikel lassen sich von der Lunge problemlos abbauen, da sie vorwiegend aus Salzen bestehen. Der Verbrennungsmotor stößt wasserabweisende Partikel aus und brauchen daher länger um von Luft und Körper abgebaut zu werden. 

Auch uns Pyrotechnikern liegt das Wohl der Umwelt am Herzen. Das Umweltschädlichste an Silvester ist leider, dass die Endverbraucher ihren Müll sorglos an den Strassen, im Wald, in Gebüschen, usw. entsorgen. Daher bitte wir inständig darum, euren Müll in Mülltonnen zu entsorgen. So tut ihr nicht nur der Umwelt einen gefallen, sondern auch den Aufräumkommandos, sie jedes Jahr am 01.01. stundenlang euren Dreck beseitigen! Wir Pyrotechniker sind stets bedacht unsere Abbrennplätze so zu verlassen, wie wir sie vorgefunden haben und möchten uns auch von den Dreckbergen an Silvester distanzieren. Für uns kommt es nicht in Frage unseren Müll einfach liegen zu lassen. Wenn wir es schaffen unseren Müll von Großfeuerwerken wieder mit zu nehmen könnt ihr das mit euren SIlvesterartikeln bestimmt auch. 

Wir hoffen euch wurden durch diesen kleinen Artikel ein bisschen die Augen geöffnet. Ob ihr zu Silvester Feuerwerk zünden wollt oder nicht liegt ganz bei euch aber solltet ihr nicht darauf verzichten wollen braucht ihr kein schlechtes Gewissen haben, wie es die DUH euch weiß machen will. Fahrt lieber einmal mehr mit dem Fahrrad, statt mit dem Auto. Da ist der Umwelt mehr geholfen!

Danke für eure Aufmerksamkeit!

Euer Team von FRANK DANIEL´s Pyrodesign

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